Gutscheine erstellen und verwalten
Zuletzt aktualisiert am 13. Oktober 2026
Auf dieser Seite
- Was ist in welchem Plan dabei?
- Was in der Liste steht
- So erstellst du einen Geschenkgutschein
- Gutschein außerhalb von Damin verkauft (bar, PayPal, Überweisung)
- Gutscheine online verkaufen
- Gutschein-Designs und Beträge im Shop
- Gutscheine im Kundenkonto
- Was die Zustände bedeuten
- Gutschein stornieren
- Guthaben korrigieren
- Gutschein prüfen
- Wie lösen Kunden Gutscheine ein?
- Kunde bringt den Gutschein erst zum Termin mit
- Was passiert bei einer Absage?
- Gutschein-Verlauf
- Gut zu wissen
Mit Gutscheinen kannst du Aktionen anbieten, Neukunden gewinnen und Geschenkgutscheine verkaufen.
Was ist in welchem Plan dabei?
- Gutscheine erstellen & verwalten (eigene Geschenkgutscheine fürs Dashboard): ab Plan „Pro"
- Online-Verkauf von Geschenkgutscheinen (Kunden kaufen ohne Termin auf deiner Buchungsseite): ohne Aufpreis in jedem Plan – ein Tipp auf „Online-Verkauf starten" unter Gutscheine richtet alles ein (mehr unten).
Was in der Liste steht
| Art | Woher | Beispiel |
|---|---|---|
| Geschenkgutschein | Von dir angelegt, online gekauft oder an der Kasse verkauft | 50 € Geschenkgutschein |
| Geburtstagsgutschein | Automatisch zum Geburtstag verschickt | 15 % zum Geburtstag |
| Rabattcode | Ältere Aktionen oder von Damina angelegt | 10 € Rabatt |
| Übernommenes Guthaben | Von dir übernommen, schon vor Damin bezahlt | Übernommen · Petra Müller |
| Gutgeschriebenes Guthaben | Von dir einer Kundin gutgeschrieben, ohne Bezahlung | Gutgeschrieben · Petra Müller |
Rabatte zu bestimmten Zeiten, zum Beispiel dienstags 20 %, legst du unter Preisliste → Rabatte an – die gelten automatisch, ohne Code. Brauchst du doch einen Code für eine Aktion, etwa auf Instagram, sag es Damina: „Leg einen Code SOMMER10 mit 10 % an, 100-mal einlösbar."
So erstellst du einen Geschenkgutschein
- 1
Gehe im Menü unter Preisliste zu Gutscheine
- 2
Tippe auf „Neuer Gutschein"
- 3
Tippe einen Betrag an (25, 50, 75 oder 100 €) oder gib einen eigenen ein
- 4
Tippe auf Erstellen
Den Code erzeugt Damin beim Speichern von selbst. Unter „Weitere Optionen" kannst du bei Bedarf festlegen:
- Eigener Code – statt des erzeugten. Erlaubt sind Buchstaben, Ziffern und Bindestriche, höchstens 20 Zeichen – ein Präfix aus deinen Einstellungen zählt mit
- Gültigkeit – 3 Jahre (bis zum 31.12. des dritten Jahres), 1 Jahr oder unbegrenzt; vorbelegt aus deinen Einstellungen. Kürzer als 3 Jahre ist nur erlaubt, wenn du den Gutschein günstiger verkaufst
- Notiz – nur für dich, zum Beispiel für wen der Gutschein ist
Nach dem Erstellen siehst du den Code groß, dazu Guthaben und Gültigkeit – du kannst ihn direkt kopieren. Hat der Kunde bar bezahlt, trag den Betrag als Einnahme in dein Kassenbuch ein.
Gutschein außerhalb von Damin verkauft (bar, PayPal, Überweisung)
Hat ein Kunde bei dir im Salon einen Gutschein gekauft und direkt bezahlt, trägst du ihn als Geschenkgutschein ein – mit dem bezahlten Betrag, optional mit Name des Beschenkten und Ablaufdatum. Das Geld bucht Damin dabei nicht, es ist ja schon bei dir angekommen; der Code gilt ab sofort und lässt sich bei der Buchung oder an der Kasse einlösen. Du kannst das auch Damina sagen: „Trag einen Gutschein über 70 € für Petra ein, gültig bis September 2028."
Alter Gutschein aus der Zeit vor Damin (aus deiner alten Software oder ein schon bezahlter Papiergutschein): Den legst du nicht neu an, sondern übernimmst ihn mit „Guthaben übernehmen" direkt beim Kunden. Dann bietet Damin ihn dem Kunden beim nächsten Termin und bei der Online-Buchung von selbst an – mehr im Artikel Guthaben von Kunden übernehmen.
Wichtig: Nutzt du die Kasse mit TSE (die gesetzlich vorgeschriebene Sicherheitseinheit für Kassen), verkaufst du Geschenkgutscheine an der Kasse – so steht der Verkauf richtig in deinem Kassenbuch. Unter Gutscheine gibt es dann keinen Knopf „Neuer Gutschein". „Guthaben übernehmen" bleibt aber da, denn dabei wird nichts verkauft.
Einem Kunden etwas gutschreiben, ohne dass er bezahlt hat (zum Beispiel als Entschuldigung nach einer Reklamation): Nimm dafür „Guthaben gutschreiben" in seiner Kundenkarte, keinen Geschenkgutschein – mehr im Artikel Einer Kundin Guthaben gutschreiben. Für eine Aktion, die viele nutzen sollen, legst du einen Rabattcode an – am einfachsten sagst du Damina: „Leg einen Code über 30 € an." Gutgeschriebenes Guthaben und Rabattcodes senken den Preis des Termins, dein Umsatz zeigt also, was der Kunde wirklich zahlt. Ein Geschenkgutschein zählt beim Einlösen als Umsatz, weil Damin davon ausgeht, dass er vorher bezahlt wurde.
Gutscheine online verkaufen
Unter Gutscheine tippst du auf „Online-Verkauf starten". Hast du noch keine Kartenzahlung verbunden, führt dich der Knopf einmal zu Stripe, dem Zahlungsdienst: Dort verbindest du dein Bankkonto, das dauert ein paar Minuten. Danach ist der Verkauf sofort an – die Online-Zahlung für Termine bleibt dabei aus, die schaltest du nur bei Bedarf unter Einstellungen → Online-Buchung → Online- und Kartenzahlung ein.
Deine Kunden kaufen dann auf deiner Gutschein-Seite einen Geschenkgutschein, zahlen online und bekommen ihn sofort per E-Mail. Die Seite steht auch auf deiner Website und beim Buchen. Unter Gutscheine → Online verkaufen kannst du den Verkauf jederzeit aus- und wieder einschalten und den Link zur Gutschein-Seite kopieren, zum Beispiel für deine Instagram-Bio.
Unter Gutscheine → Einstellungen legst du fest:
- Gültigkeit – 3 Jahre oder unbegrenzt. Sie gilt für Gutscheine aus dem Online-Verkauf und von der Kasse. „3 Jahre“ läuft wie die gesetzliche Frist bis zum Jahresende: Ein Gutschein, gekauft am 24.09.2026, gilt bis zum 31.12.2029, 23:59 Uhr. Ein Jahr wäre beim Online-Verkauf zu kurz, deshalb gibt es das dort nicht.
- Präfix (optional) – steht vor jedem automatisch erzeugten Code, zum Beispiel dein Salon-Kürzel. Höchstens 8 Zeichen: Buchstaben, Ziffern und Bindestrich
Die Einstellungen gelten für Gutscheine, die ab dann verkauft werden. Bereits verkaufte behalten ihr Ablaufdatum.
Gutschein-Designs und Beträge im Shop
Unter Gutscheine → Online verkaufen siehst du deine Designs so, wie Kunden sie im Shop sehen. Kunden wählen beim Kauf eines davon; das erste sichtbare ist vorausgewählt. Mit dem Schalter an einem Design zeigst du es im Shop oder blendest es aus, unter Mehr setzt du es mit Als Erstes zeigen nach vorn.
Neues Design: Tippe auf Design hinzufügen und wähle den Anlass, zum Beispiel Weihnachten, Geburtstag oder Muttertag. Farbe, Symbol, Schrift und Text sind dann schon ausgefüllt, du kannst alles ändern:
- Farbe – deine Salonfarbe (die Farbe deiner Website), eine von 16 Vorlagen oder unter Eigene Farben zwei eigene. Auf hellen Farben schreibt der Gutschein automatisch dunkel.
- Symbol – groß im Hintergrund, klein oben oder ohne.
- Schrift – Klar oder Elegant.
- Text auf dem Gutschein – zum Beispiel „Frohe Weihnachten“, höchstens 40 Zeichen. Er steht im Shop, in der E-Mail an die Beschenkten und auf der Karte im Dashboard, genau so, wie du ihn eingibst.
Links im Fenster siehst du die Vorschau, mit In der E-Mail auch die Karte aus der Mail. In der Mail steht kein Symbol, weil viele E-Mail-Programme Bilder blockieren. Eigene Fotos als Gutschein-Motiv gibt es nicht.
Beträge im Shop: Hier legst du bis zu fünf feste Beträge fest, jeweils ganze Euro zwischen 5 und 500 €. Mit Eigenen Betrag erlauben dürfen Kunden zusätzlich einen eigenen Betrag eintippen. Schaltest du das aus, gibt es im Shop nur deine festen Beträge.
Gutscheine im Kundenkonto
Online gekaufte Gutscheine erscheinen unter Mein Konto → Deine Gutscheine, sobald der Kunde sich mit der beim Kauf angegebenen E-Mail-Adresse anmeldet. Dort sieht er das aktuelle Restguthaben und die Gültigkeit.
Wird der Gutschein direkt an eine andere E-Mail-Adresse geschickt, sieht der Empfänger ihn in seinem Konto. Das funktioniert auch, wenn er sein Konto erst später anlegt. Beim Käufer steht das Geschenk unter Verschenkt, ohne Einlösecode und ohne Restguthaben des Empfängers.
Beim Buchen werden nach der Anmeldung oder E-Mail-Bestätigung die verfügbaren eigenen und erhaltenen Gutscheine vorgeschlagen. Mit Gutschein verwenden wählt der Kunde einen aus. Die Buchung prüft dabei wie gewohnt Gültigkeit, Guthaben und Mindestbestellwert; Restguthaben bleibt erhalten. Verschenkte, abgelaufene, stornierte und aufgebrauchte Gutscheine werden nicht vorgeschlagen.
Ohne Empfängeradresse bleibt der Gutschein beim Käufer. Steht als Empfänger aber ein anderer Name als der Absender, gilt er als Geschenk – auch wenn der Käufer ihn an sich selbst geschickt hat, etwa zum Ausdrucken. Dann steht er bei ihm unter Verschenkt und wird ihm beim Buchen nicht vorgeschlagen, damit er das Geschenk nicht aus Versehen selbst einlöst. Mit dem Code lässt er sich weiter einlösen. Fehlt die Adresse oder ist ein Name falsch, öffne den Gutschein und tippe unter der Karte auf Von, Für und E-Mail ändern. Bei Papiergutscheinen und weitergeleiteten E-Mails kann der Empfänger weiterhin den Code eingeben; die Kontozuordnung richtet sich nach der im Gutschein gespeicherten Adresse.
Was die Zustände bedeuten
In der Liste steht bei jedem Gutschein sein Zustand. Über den Filter kannst du danach sortieren.
| Zustand | Bedeutung |
|---|---|
| Aktiv | Lässt sich einlösen |
| Aufgebraucht | Das Guthaben ist verbraucht, oder der Rabattcode wurde so oft eingelöst wie erlaubt |
| Abgelaufen | Die Gültigkeit ist vorbei |
| Storniert | Du hast den Gutschein abgeschaltet – endgültig |
Gutschein stornieren
Das dürfen nur Inhaber und Admins.
- 1
Öffne den Gutschein in der Liste
- 2
Tippe auf „Gutschein stornieren"
- 3
Trag optional einen Grund ein, z. B. „Kunde hat storniert"
- 4
Bestätige mit Stornieren
Ein stornierter Gutschein lässt sich nicht mehr einlösen und nicht wieder einschalten. Ein Restguthaben verfällt – im Fenster steht vorher, wie viel. Im Verlauf steht danach die Stornierung und wie viel Guthaben verfallen ist.
Wichtig: Wurde der Gutschein online gekauft und noch nicht eingelöst, nimm statt Stornieren lieber „Online-Verkauf erstatten". Der Käufer bekommt den vollen Betrag auf sein Zahlungsmittel zurück, und der Gutschein wird dabei ebenfalls abgeschaltet. Nach dem Stornieren geht das nicht mehr. Ist der Gutschein schon ganz oder teilweise eingelöst, lässt er sich nicht mehr erstatten.
An der Kasse verkauft: Stornierst du den Bon, auf dem der Gutschein verkauft wurde, wird der Gutschein automatisch mit storniert – der Kunde bekommt sein Geld zurück, der Code gilt danach nicht mehr. Wurde der Gutschein schon ganz oder teilweise eingelöst, lehnt die Kasse den Storno ab; storniere dann nur die übrigen Positionen einzeln. Einen verkauften Gutschein kannst du nur ganz stornieren, nicht mit einem Teilbetrag.
Guthaben korrigieren
Hast du dich bei einem Geschenkgutschein oder einem übernommenen Guthaben vertippt, öffne ihn und tippe über dem Verlauf auf Guthaben korrigieren. Trag das neue Guthaben ein und optional einen Grund. Das dürfen nur Inhaber und Admins.
- Das Guthaben kann nicht höher werden als der ursprüngliche Wert und nicht unter 0 € fallen
- Stornierte und abgelaufene Gutscheine lassen sich nicht mehr korrigieren
- Gutgeschriebenes Guthaben korrigierst du nicht, du nimmst es zurück und schreibst den richtigen Betrag neu gut (Einer Kundin Guthaben gutschreiben)
Wichtig: Hat ein Kunde mit dem Gutschein bezahlt, korrigiere das Guthaben nicht von Hand, sondern trag den Gutschein im Termin ein (siehe unten). Dort zieht Damin das Guthaben selbst ab – machst du beides, ist es doppelt weg.
Gutschein prüfen
Über „Gutschein prüfen" gibst du einen Code ein und siehst sofort, ob er gilt – mit Guthaben und ursprünglichem Wert. Gilt er nicht, steht der Grund dabei, zum Beispiel „Dieser Gutschein ist am 01.03.2026 abgelaufen" oder „wurde storniert". Ein Mindesteinkauf steht als Hinweis dabei.
Gesucht werden kann in der Liste nach Code, Name des Beschenkten oder Schenkenden und nach der E-Mail-Adresse des Käufers.
Wie lösen Kunden Gutscheine ein?
Kunden geben den Gutscheincode bei der Online-Buchung ein, oder du trägst ihn im Termin ein. Auch an der Kasse löst du beides ein: einen Geschenkgutschein als Zahlung, einen Rabattcode als Rabatt (mehr unten bei An der Kasse). Der Rabatt wird automatisch abgezogen – auch Mindesteinkauf und Höchstrabatt werden überall gleich geprüft.
Ein Geschenkgutschein gilt bei der Online-Buchung zusätzlich zu einem Rabattcode, einer Treue-Belohnung oder dem Treuerabatt: Erst wird der Rabatt abgezogen, dann bezahlt der Gutschein den Rest. Im Termin steht er deshalb als Zahlung, nicht als Rabatt – genau wie wenn du ihn selbst im Termin einträgst. Was der Gutschein nicht abdeckt, zahlt der Kunde online oder vor Ort.
Weitergeben: Ein Geschenkgutschein ist an niemanden gebunden – wer den Code hat, kann ihn einlösen. Viele kaufen erst für sich und verschenken ihn später; das klappt online gekauft genauso wie an der Kasse verkauft. Die Ausnahme ist ein übernommenes Guthaben: Es gehört genau einem Kunden (Guthaben von Kunden übernehmen). In der Kundenkartei steht unter „Gutscheine", was ein Kunde selbst gekauft, verschenkt oder geschenkt bekommen hat – mit Restguthaben und Gültigkeit.
An der Kasse: In der Kassen-App tippst du jeden Code über die Zahlungsart „Gutschein“ ein. Ein Geschenkgutschein oder ein übernommenes Guthaben zählt als Zahlung. Ein Rabattcode, ein Geburtstagsgutschein oder eine Treue-Belohnung senkt dagegen den Preis der Behandlungen und steht mit Namen auf dem Kassenbon – das kann die neueste Version der Kassen-App. Eine ältere Version lehnt solche Codes ab; trag den Code dann im Termin ein (Kalender → Termin → Rechnung → „Gutscheincode“ → Einlösen) und hol den Termin mit dem günstigeren Preis in die Kasse. Gutgeschriebenes Guthaben nimmt die Kasse nicht als Code an – das rechnest du im Termin an, dann kommt der Termin schon mit dem günstigeren Preis in die Kasse. Mehr dazu in Zahlungsarten im Überblick.
Die Kasse prüft den Gutschein, bevor der Bon erstellt wird. Ist er storniert, aufgebraucht, abgelaufen oder noch nicht gültig, reicht das Guthaben nicht oder ist der Mindesteinkauf nicht erreicht, lehnt die Kasse ihn mit dem Grund ab. Der Bon wird dann nicht erstellt – nimm den Gutschein aus der Zahlung heraus und kassiere den Betrag anders. Kassierst du ohne Internet, wird der Gutschein erst geprüft, sobald die Kasse wieder verbunden ist; klappt das Einlösen dann nicht, bekommen Inhaber und Admins eine Benachrichtigung. Im Übungsmodus prüft die Kasse Gutscheine genauso, löst sie aber nicht ein: Das Guthaben bleibt unverändert, denn im Übungsmodus wird nichts abgerechnet.
Kunde bringt den Gutschein erst zum Termin mit
Manche Kunden geben den Code beim Buchen nicht ein und zeigen den Gutschein erst im Salon, oft als Ausdruck. Dein Umsatz stimmt trotzdem: Der Termin zählt mit seinem Preis, der Gutschein ist nur die Art, wie bezahlt wird. Damit auch das Guthaben und deine Berichte stimmen, trägst du ihn nach:
- 1
Öffne den Termin im Kalender
- 2
Gib bei der Rechnung im Feld „Gutscheincode" den Code vom Gutschein ein und tippe auf Einlösen
- 3
Damin zieht das Guthaben ab. Ist der Gutschein weniger wert als der Termin, zahlt der Kunde den Rest wie gewohnt. Ist er mehr wert, bleibt der Rest auf dem Gutschein
Das geht auch noch nach dem Termin, solange er nicht als bezahlt eingetragen ist. Hast du den Termin schon an der Kasse abgerechnet, storniere den Bon und kassiere neu, mit dem Gutschein als Zahlung.
Was passiert bei einer Absage?
Wurde ein Rabattcode oder Geschenkgutschein bei einem Termin eingelöst und der Termin wird abgesagt, bekommt der Kunde ihn zurück:
- Du sagst ab (im Kalender oder über Damina) – der Gutschein geht voll zurück. Im Absage-Fenster ist die volle Rückgabe vorausgewählt, du kannst sie dort aber ändern; mehr dazu im Artikel „Stornierungsregeln und Rückerstattung"
- Der Kunde sagt ab über den Link in seiner Bestätigung oder mit seiner Buchungsnummer – der Gutschein geht voll zurück. Diese Wege gibt es nur innerhalb deiner Absagefrist
- Der Kunde sagt über „Mein Konto" ab – der Gutschein geht nur zurück, wenn die Absage innerhalb deiner Absagefrist liegt. Sagt er später ab, bleibt der Gutschein für diesen Termin eingelöst
In der Absage-Mail steht, was zurückkam: Ein Rabattcode ist „wieder einlösbar", ein Geschenkgutschein „wieder aufgeladen". Ein Gutschein, den du inzwischen storniert hast, bleibt storniert.
Gutschein-Verlauf
Zu jedem Gutschein gibt es einen vollständigen Verlauf: erstellt, eingelöst (teilweise oder vollständig), zurückgebucht, korrigiert, storniert, abgelaufen. So hast du immer den Überblick.
Gut zu wissen
- Mitarbeiter mit der Rolle „Mitarbeiter" können Gutscheine prüfen und neue anlegen. Stornieren, Guthaben korrigieren, Guthaben übernehmen und Online-Verkäufe erstatten dürfen nur Inhaber und Admins
- Gutscheine aus Kampagnen werden automatisch erstellt
- Geschenkgutscheine haben ein Guthaben, das bei der Einlösung auch teilweise verbraucht werden kann
- Je Termin gilt ein Rabatt – ein Rabattcode, ein Geburtstagsgutschein oder eine Treue-Belohnung. Greift am Termin auch ein automatischer Rabatt (z. B. eine Happy Hour), zählt nur der höhere von beiden; ein Code, der weniger spart, wird nicht eingelöst und bleibt gültig. Ein Geschenkgutschein lässt sich zusätzlich verrechnen
Tipp: Wenn ein Kunde online einen Gutschein kauft, bekommst du automatisch eine E-Mail. Das kannst du jederzeit in deinem Profil unter „Benachrichtigungen → Zahlungen" ausschalten.
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